Pfarrei Altdorf
Mariä Heimsuchung

35 Buben und Mädchen feierten Erstkommunion

Unter dem Thema „Jesus, wo wohnst du“ bereiteten sich 35 Kinder aus der Pfarrei Mariä Heimsuchung in mehreren Tischgruppen auf ihre Erstkommunion vor. Am vergangenen Sonntag war es dann endlich soweit: Zum ersten Mal durften sie in der Neuen Nikolakirche den Leib Christi empfangen.

Bei strahlendem Sonnenschein zogen die Mädchen und Buben in die festlich geschmückte Kirche ein, wo sie Pfarrer Dr. Josy Joseph herzlich begrüßte, der den Gottesdienst mit Pfarrvikar Stanislaw Wrobel sowie den Diakonen Michael Weigl und Otto Belle zelebrierte. Die Erstkommunionkinder  gestalteten den Gottesdienst begeistert durch Texte, Gebete und Fürbitten mit. Bezogen auf das Evangelium, als Jesus einen Taubstummen heilte, erklärte Pfarrer Josy an einer Geschichte, dass die menschlichen Sinne als "Weltwunder" betrachtet werden könnten. Sie ermöglichten es, Gemeinschaft zu leben und zu erleben. Kommunion bedeute Gemeinschaft und Freundschaft untereinander und im Besonderen mit Jesus. Bei der Taufe werde mit dem "Effata Ritus" das Öffnen der Sinne und das Bekenntnis zum Glaubens erbeten, so der Geistliche. "So bittet heute Jesus einen jeden von uns: Öffne dich, öffne all deine Sinne für mich und deine Mitmenschen. Dann wirst du auch das Wunder der Kommunion, der Gemeinschaft erfahren und spüren dürfen," schloss der Priester seine Predigt.

Der feierliche Gottesdienst wurde musikalisch gemeinsam vom Kirchenchor unter der Leitung von Rudolf Gallecker und Arnold Eibl an der Orgel sowie der Rasselbande unter der Chorleitung von Rudi Swientek gestaltet. Einen besonderen Dank sprach Pfarrer Dr. Josy zum Schluss an Diakon Michael Weigl sowie den Tischmüttern und allen, die an den Vorbereitungen und am Gelingen der Feier mitwirkten, aus.

   Die Erstkommunionkinder mit den Zelebranten und Tischmüttern
  
       Foto: Martina Kirchner und Lutz Zipser


           

        

   Musikalische Gestaltung durch Rasselbande und Kirchenchor
  






bn
Zum Seitenanfang